Anwendung bearbeiten

  1. Klicken Sie im Menü Anwendungen auf Liste aller Anwendungen oder auf Nach Anwendungen suchen und navigieren Sie zu einer oder mehreren Anwendungen, die bearbeitet werden sollen.

  2. Bearbeiten einer einzelnen Anwendung:

    1. Klicken Sie auf die Anwendungszeile.

      Die Detailansicht der Anwendung wird angezeigt.

    2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Anwendung bearbeiten.

  3. Für das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer Anwendungen:

    1. Auswählen der Anwendungen.

    2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Anwendungen bearbeiten.

      Die Detailansicht für das Bearbeiten mehrerer Anwendungen wird angezeigt.

  4. Geben Sie, wie in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben, die benötigten Informationen in die Felder der verschiedenen Registerkarten ein.

  5. Klicken Sie auf Speichern.

Registerkarte „Allgemeine Informationen“

Bearbeiten Sie die Einstellungen auf der Registerkarte Allgemeine Informationen, um weitere Informationen über die Anwendung bearbeiten zu können:

  1. Geben Sie in das Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Anwendung ein.

  2. Geben Sie in das Feld Seriennummern/Lizenzschlüssel die entsprechenden Angaben für die Anwendung ein, um bei nachfolgenden Installationen/Neuinstallationen gezielt auf diese Angaben zugreifen zu können.

  3. Geben Sie in das Feld Speichermedium den Speicherort der Medien/Dateien an, die zum Installieren der Anwendung benötigt werden.

  4. Geben Sie im Bereich Systemeigentümer die Angaben für die Person ein, die bei Fragen zu oder Problemen mit der ausgewählten Anwendung kontaktiert werden kann.

Registerkarte Lizenzeinstellungen

Zum Auswählen und Eingeben lizenzrelevanter Informationen bearbeiten Sie die Einstellungen in der Registerkarte Lizenzeinstellungen.

Lizenzinformationen

Welche Felder und Optionen im Abschnitt Lizenzinformationen angezeigt werden, hängt von der ausgewählten Metrik ab.

  • Metrik: Benutzerdefinierte Vergleichswerte

    Wenn Sie Benutzerdefinierte Vergleichswerte als Metrik verwenden, können Sie einen der Typen für benutzerdefinierte Vergleichswerte aus dem Listenfeld auswählen.

  • Metrik: Anzahl von Prozessoren, Anzahl der Prozessorkerne

    Wenn Sie Anzahl der Prozessoren oder Anzahl der Prozessorkerne als Metrik verwenden, müssen Sie die Anzahl der Lizenzen definieren, die laut Lizenzvertrag mindestens für die Anwendung erforderlich sind. Geben Sie die Menge in das Feld Mindestanzahl von Lizenzen ein.

  • Metrik: Benutzer

    Wenn Sie Benutzer als Metrik verwenden, können Sie eine der im Listenfeld angebotenen Metrikeinstellungen auswählen.

    Metrikeinstellung

    Beschreibung

    Nutzung im Messzeitraum

    Erfasst werden alle Benutzer, die die Anwendung im angegebenen Messzeitraum genutzt haben.

    Alle Primärbenutzer

    Erfasst werden die jeweiligen Primärbenutzer (die am häufigsten angemeldeten Benutzer) der Computer, auf denen die Anwendung installiert ist; dabei ist es unerheblich, ob die Benutzer die betreffende Anwendung tatsächlich genutzt haben oder nicht.

    Alle Computerbenutzer

    Erfasst werden alle Benutzer, die sich an einem Computer angemeldet haben, auf dem die Anwendung installiert ist; dabei ist es unerheblich, ob die Benutzer die betreffende Anwendung tatsächlich genutzt haben oder nicht.

  • Metrik: Benutzer, Geräte, Gleichzeitige Benutzer, Gleichzeitige Geräte

    Wenn Sie Benutzer, Geräte, Gleichzeitige Benutzer oder Gleichzeitige Geräte als Metrik verwenden, können Sie den gewünschten Messzeitraum aus dem Listenfeld auswählen.

    Anmerkung

    Bei Verwendung der Metrik Benutzer wird das Listenfeld zur Auswahl des Messzeitraums nur angezeigt, wenn die Einstellung Nutzung im Messzeitraum ausgewählt wurde.

    Tabelle 18. Messzeiträume für die Metriken Benutzer, Geräte, Gleichzeitige Benutzer und Gleichzeitige Geräte.

    Messzeitraum

    Beschreibung

    Beispiel

    Systemstandardwert verwenden

    Der Systemstandardwert ist Aktueller Monat und wird bestimmt durch die „Basic“-Einstellung NI_COMPARE_PERIOD im Snow MACC.

    Anmerkung

    Da der Datenaktualisierungsjob nur einmal täglich (standardmäßig um 21:00 Uhr) läuft, fließt die Nutzung für das „aktuelle Datum“ erst am nächsten Tag in die Berichte ein. Ist das aktuelle Datum beispielsweise der erste eines Monats, wird stattdessen die Nutzung des Vormonats in die Berechnungen einbezogen.

    Beispiel 1:

    Das aktuelle Datum ist der 24. September

    Als Zeitraum werden die Tage zwischen dem 1. und 24. September verwendet

    Beispiel 2:

    Das aktuelle Datum ist der 1. September

    Messzeitraum: 1. August bis 31. August

    Fortlaufend

    Die Daten werden für das aktuelle Datum und für X Tage davor erhoben. X entspricht dabei dem Wert im Feld Intervall (Tage).

    Das aktuelle Datum ist der 24. September

    Der Wert für „X“ lautet „60“ Tage

    Als Zeitraum werden die Tage zwischen dem 27. Juli und dem 24. September verwendet

    Periodisch inkl. aktueller Monat

    Die Daten werden für den letzten Tag des Vormonats und für X Tage davor erhoben. X entspricht dabei dem Wert im Feld Intervall (Tage) plus die Daten für die abgelaufenen Tage im aktuellen Monat.

    Das aktuelle Datum ist der 24. September

    Der Wert für „X“ lautet „60“ Tage

    Als Zeitraum werden die Tage zwischen dem 3. Juli und dem 24. September verwendet (24 + 60 = 84 Tage)



Pfad für Downgrade-Rechte

Im Listenfeld Pfad für Downgrade-Rechte können Sie die Anzahl früherer Versionen auswählen, auf die ein Downgrade möglich ist.

Lizenzeinstellungen

Die folgende Tabelle enthält Beschreibungen der Einstellungen, die auf der Registerkarte Lizenzeinstellungen angezeigt werden.

Zusätzliche Einstellung

Beschreibung

Veröffentlichungsdatum

Der Software Recognition Service stellt für jede Anwendung das allgemeine Verfügbarkeitsdatum bereit. Um dieses globale Veröffentlichungsdatum zu überschreiben, geben Sie ein Veröffentlichungsdatum ein.

Anwendungskosten

PVU

CAL (Client-Zugriffslizenz)

Geben Sie einen Näherungswert für die Kosten pro Lizenz ein. Dieser Wert wird für die Berechnung der ungefähren Kosten bei einer Über- oder Unterlizenzierung und für die Berechnung der Gesamtkosten für alle Installationen, Geräte, Benutzer usw. herangezogen.

Wählen Sie Währung aus. Die hier ausgewählte Währung muss nicht notwendigerweise mit der Währung übereinstimmen, die in Ihren Benutzereinstellungen festgelegt ist.

Zweitnutzungsrechte aktivieren

Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie die Zweitnutzungsrechte für die ausgewählte Anwendung aktivieren wollen.

Mehrere gleichzeitige Versionen zulassen

Markieren Sie das Kontrollkästchen Mehrere gleichzeitige Versionen zulassen, um festzulegen, dass für einen Computer, auf dem mehrere Versionen der Anwendung installiert sind, dennoch nur eine Lizenz erforderlich ist.

Auch wenn dieses Kontrollkästchen markiert ist, wird die Funktion nur dann aktiviert, wenn die vorhandene Lizenz die lokalen Installationen abdeckt. Solange keine entsprechende Lizenz ergänzt wird, melden beide Versionen der Anwendung, dass für die Nutzung auf dem Computer eine weitere Lizenz fehlt, da das Recht zur Ausführung parallel installierter Versionen auf einem Computer durch die Lizenz und nicht durch die Anwendung abgedeckt wird.

Mehrere gleichzeitige Editionen zulassen

Markieren Sie das Kontrollkästchen Mehrere gleichzeitige Editionen zulassen, um festzulegen, dass für einen Computer, auf dem mehrere Editionen der Anwendung installiert sind, dennoch nur eine Lizenz erforderlich ist.

Registerkarte „Weitere Einstellungen“

Mit den Einstellungen auf der Registerkarte Weitere Einstellungen können Sie einstellen, wie Alarme bearbeitet werden sollen.

Wenn Sie eine Anwendung von den Alarmen eines bestimmten Typs ausnehmen, werden Sie in der Detailansicht dieser Anwendung dennoch auf eine potenzielle Unter- oder Überlizenzierung hingewiesen. Das Vorkommnis wird lediglich nicht als Alarm deklariert.

Registerkarte „Downgrade-Pfade“

Mit den Feldern auf der Registerkarte Downgrade-Pfade können Sie manuell die Versionen innerhalb einer Anwendungsfamilie hinzufügen, auf die ein Downgrade ausgehend von der ausgewählten Anwendung möglich ist. Zum Definieren des Downgrade-Pfads können die Anwendungsversionen in relativer Reihenfolge aufgeführt werden.

Anmerkung

Ein manuell definierter Downgrade-Pfad hat Vorrang vor editionsübergreifenden Rechten und vor den Downgrade-Pfaden, die vom SRS-Dienst identifiziert werden.

Anwendung hinzufügen:

  1. Markieren Sie in der Liste Verfügbare Anwendungen die Anwendung, die Sie hinzufügen wollen.

  2. Klicken Sie auf das Symbol Hinzufügen ButtonAdd.

    Die ausgewählte Anwendung wird in die Liste Für die Anwendung kann ein Downgrade durchgeführt werden auf verschoben.

Ändern der Downgrade-Reihenfolge:

  1. Markieren Sie in der Liste Für die Anwendung kann ein Downgrade durchgeführt werden auf die Anwendung, deren Position innerhalb der Liste Sie ändern wollen.

  2. Klicken Sie auf das Symbol Nach oben ButtonUp oder Nach unten ButtonDown, um die Anwendung innerhalb der Liste an die gewünschte neue Position zu verschieben.

Anwendungen entfernen:

  1. Markieren Sie in der Liste Für die Anwendung kann ein Downgrade durchgeführt werden auf die Anwendung, die entfernt werden soll.

  2. Klicken Sie auf das Symbol Entfernen ButtonRemove.

    Die Anwendung wird in die Liste Verfügbare Anwendungen verschoben.

Registerkarte „Programmdateien“

In der Registerkarte Programmdateien werden alle identifizierten und inventarisierten Programmdateien und Registrierungsschlüssel angezeigt, die mit der ausgewählten Anwendung verknüpft sind. Auf dieser Registerkarte können keine Änderungen vorgenommen werden.

Registerkarte „Benutzerdefinierte Informationen“

In der Registerkarte Benutzerdefinierte Informationen können Sie Informationen und Werte in die benutzerdefinierten Felder eingeben bzw. darin enthaltene Werte ändern. Auf der Registerkarte werden nur die benutzerdefinierten Felder angezeigt, die für die Kategorie Anwendungen erstellt wurden.

Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt Benutzerdefinierte Felder.

Registerkarte „Vergleichswerte“

Die Registerkarte Vergleichswerte wird angezeigt, wenn die Metrik Benutzerdefinierte Vergleichswerte verwendet wird und diese Metrik nicht mit einem benutzerdefinierten Feld verbunden ist.

Auf der Registerkarte Vergleichswerte können Sie – bezogen auf die jeweilige Organisation – die Menge des Typs des benutzerdefinierten Vergleichswerts eingeben (den Sie auf der Registerkarte Lizenzeinstellungen ausgewählt haben).

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Einstellungen auf der Registerkarte Vergleichswerte zu bearbeiten:

  1. Einen Organisationsknoten und die Menge hinzufügen:

    1. Markieren Sie in der Liste die Kontrollkästchen des oder der Organisationsknoten, den/die Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie auf OK.

    2. Klicken Sie auf Hinzufügen.

      Die ausgewählten Organisationsknoten werden der Ansicht hinzugefügt.

    3. Klicken Sie auf das Feld Menge und geben Sie einen benutzerdefinierten Vergleichswert für den Organisationsknoten ein.

  2. Geben Sie im Feld Menge einen neuen benutzerdefinierten Vergleichswert für den Organisationsknoten ein.

  3. Klicken Sie zum Entfernen des Organisationsknotens auf das Symbol für Entfernen RemoveWhite rechts neben dem Knoten.

Beispiel 72. Überwachen der Compliance von Exchange E-Mail-Konten

Die Lizenzanforderung für Clientzugriffslizenzen (CAL) für den Microsoft Exchange Server 2010 wird von Snow Inventory Agenten nicht erkannt. Damit Sie die Compliance Ihrer Exchange E-Mail-Konten überwachen können, wird eine Metrik mit dem Namen Exchange CAL erstellt.

Gehen Sie wie folgt vor, um die Compliance für die Anwendung Microsoft Exchange Server 2010 Standard User CAL zu überwachen:

  1. Erstellen Sie einen neuen benutzerdefinierten Vergleichswert mit der Bezeichnung Exchange CAL in Übereinstimmung mit Typen benutzerdefinierter Vergleichswerte.

  2. Navigieren Sie zur Ansicht der Anwendungsdetails für Microsoft Exchange Server 2010 Standard User CAL.

  3. Klicken Sie auf Anwendung bearbeiten.

  4. Setzen Sie auf der Registerkarte Lizenzeinstellungen die Metrik auf Benutzerdefinierte Vergleichswerte und wählen Sie als Typ des benutzerdefinierten Vergleichswerts Exchange CAL aus.

  5. Geben Sie auf der Registerkarte Vergleichswerte die Anzahl der Exchange E-Mail-Konten für jeden Organisationsknoten und für die diese Anwendung an.

  6. Klicken Sie auf Speichern.

  7. Klicken Sie im Kontextmenü auf Anwendungslizenz hinzufügen.

    Die Ansicht Lizenz hinzufügen wird angezeigt.

  8. Geben Sie in das Feld Menge die Anzahl der CAL ein, die der Kauf umfasst.

  9. Klicken Sie auf Speichern und wählen Sie dann im Dropdown-Menü unter Ihrem Benutzernamen Compliance neu berechnen aus.

  10. Auf der Registerkarte Zuteilung klicken Sie auf die Compliance für die Anwendung.



Registerkarte „Store“

Auf der Registerkarte Store können Sie angeben, ob es möglich sein soll, die ausgewählte Anwendung über den Snow Software Store zu beziehen oder nicht. Eine über den Software Store beziehbare Software hat in der Detailansicht den Vermerk Im Software Store verfügbar.

Anmerkung

Die Registerkarte „Store“ ist nur verfügbar, wenn die Einstellung „SOFTWARE_STORE_OPTION_ACTIVE“ festgelegt wurde und wenn der angemeldete Benutzer berechtigt ist, administrative Tätigkeiten für Anwendungen im Snow Software Store auszuführen. Die betreffenden Einstellungen und Berechtigungen werden im Snow MACC festgelegt.

Eine Anwendung im Store verfügbar machen und ihre Darstellung im Software Store festlegen:

  1. Markieren Sie das Kontrollkästchen Im Software Store verfügbar.

    Die Eingabefelder werden aktiviert.

  2. Geben Sie in das Feld Name wahlweise einen spezifischen Namen für die Anwendung ein. Die Anwendung wird im Software Store unter dem hier festgelegten Namen angezeigt.

  3. Geben Sie in das Feld Beschreibung eine Beschreibung ein, die im Software Store für die Anwendung angezeigt werden soll.

  4. Klicken Sie auf Durchsuchen und laden Sie ein Bild für die Anwendung hoch.

  5. Geben Sie in die Felder Kosten und Mietkosten die entsprechenden Werte für die Anwendung ein.

    Beachten Sie, dass für diese Angaben die Währung verwendet wird, die als Standard für Snow License Manager festgelegt wurde.

  6. Markieren Sie das Kontrollkästchen Genehmigung durch Organisation erforderlich, wenn Benutzeranforderungen für diese Anwendung durch einen Gruppenmanager genehmigt werden müssen.

  7. Markieren Sie das Kontrollkästchen Genehmigung durch Anwendungseigentümer erforderlich, wenn Benutzeranforderungen für diese Anwendung durch den Eigentümer der Anwendung genehmigt werden müssen. Geben Sie danach den AD-Benutzernamen des Anwendungseigentümers in das zugehörige Feld ein.

  8. Wählen Sie im Listenfeld Bereitstellungstyp die Art der Bereitstellung für die Anwendung aus und geben Sie die zugehörige Kennung (AD-Gruppe) ein.

  9. Wählen Sie im Listenfeld Freigabemodus die Aktionen aus, die im Software Store für die ausgewählte Anwendung verfügbar sein sollen.

  10. Klicken Sie auf Ändern, um Zugang zu weiteren Deinstallationsoptionen zu erhalten. (Die Taste „Ändern“ wird nur angezeigt, wenn Sie Deinstallieren oder Installieren und Deinstallieren als Freigabemodus auswählen.) Wählen Sie eine der folgenden Einstellungen aus:

    • Uneingeschränkte Nutzung: Die Anwendung wird nicht automatisch deinstalliert.

    • Diese Anwendung zeitabhängig deinstallieren: Nach dem Ablauf einer vorgegebenen Anzahl von Tagen wird die Anwendung auf dem Computer des Benutzers automatisch deinstalliert.

      Der Benutzer kann mit einer Benachrichtigung vorab über die anstehende Entfernung der Anwendung informiert werden. Dem Benutzer kann wahlweise die Möglichkeit gegeben werden, das Abonnement um eine bestimmte Anzahl von Tagen zu verlängern.

    • Diese Anwendung nutzungsabhängig deinstallieren: Die Anwendung wird auf dem Computer des Benutzers automatisch deinstalliert, wenn Sie eine bestimmte Anzahl von Tagen nicht genutzt wurde.

      Der Benutzer kann mit einer Benachrichtigung vorab über die anstehende Entfernung der Anwendung informiert werden.

      Anmerkung

      Die Anzahl der Tage muss kleiner als der Wert sein, der im Snow MACC (Snow Management and Configuration Center) für den Parameter „METERING_HISTORY_MONTHS“ festgelegt wurde, damit Snow License Manager über genügend Messungs- bzw. Nutzungsdaten verfügt, um Daten für dieses Szenario bereitzustellen.

Registerkarte Paketoptionen

Auf dieser Registerkarte können Sie festlegen, dass die Anwendungen eines Softwarepakets extrahiert werden sollen, um sie nicht als Paket, sondern einzeln zu lizenzieren. Dies erfolgt auf dem Computer, auf dem die Anwendung installiert ist.

Diese Registerkarte wird nur für Softwarepakete (Bundles) angezeigt.